Forschung

Meine Forschungsrbeit verbindet persönliche Erfahrung mit wissenschaftlicher Untersuchung, um Erkenntnisse zu vertiefen und sie für andere zugänglich zu machen.

Als Promotionsstudentin an der Universität zu Köln habe ich im Rahmen meines Dissertationsprojekts die Entwicklung, Durchführung und Auswertung mehrerer Studien zum Zusammenhang zwischen haarfokussierten repetitiven Verhaltensweisen (z. B. Trichotillomanie) und Haarpflege umgesetzt.

Im Zentrum stehen Fragen zur Bedeutung, zu den Rahmenbedingungen, zu individuellen Erfahrungen sowie zu Möglichkeiten zur Intervention im Alltag und im professionellen Kontext.

Hair-Focused Repetitive Behavior Disorders & Hair Care
(Haarfokussierte repetitive Verhaltensweisen, z. B. Trichotillomanie, und Haarpflege)

Experiences and Possibilities for Intervention
(Erfahrungen und Interventionsmöglichkeiten)

Dissertationsprojekt an der Universität zu Köln.
Die Dissertation ist eingereicht, die Verteidigung ist für Juni 2026 geplant.

Haarfokussierte repetitive Verhaltensweisen

Haarfokussierte repetitive Verhaltensweisen umfassen wiederkehrende Handlungen wie das Ausreißen, Abbrechen oder Abschneiden von Haaren, die für Betroffene schwer kontrollierbar sind.

Schätzungen zufolge sind zwischen 0,5 % und 4 % der Bevölkerung im Laufe ihres Lebens zeitweise betroffen.

Netzwerk und Ressourcen

 

Es gibt eine wachsende Anzahl wissenschaftlicher Literatur sowie unterstützender Angebote für Betroffene und Angehörige.

Auf der Projektwebseite findest du eine fortlaufend erweiterte Sammlung von Selbsthilfegruppen, Organisationen sowie Fachpersonen aus der Therapie und Beratung.

Hier geht es zur Webseite des Dissertationsprojekts.